anzeige wegen Sachbeschädigung, Verschmutzung, schwerer Körperverletzung, rechtswidriger beabsichtigter Entmündigung und Freiheitsberaubung, sowei aus allen weiteren ermittlebaren Gründen

 

 

Erzwungene Strafanzeige gegen die Eheluete Elke und Wolfgang Emig, Nina Emig, deren (ehe)partner , der den Vornamen Mike tragne kann , gegen den Sohn der Eheluete Lukas, gege ndie Mutter des Wolfgang Margarete Emig. Alle soweit bislang bekanngt Gaderner Str. 79, gegen die Eheleute Helga und Norbert , Balmes, ;Johanna Wiegand, sowei deren (Ehe-)partner, der Jäger heioßen soll , alle gaderner str. 74a, gegen alle Meis daneben, gegen Dörsam, Gaderner Str. , und in Grasellenbach, in Löhrbach und in Sie., ggegen Fr. radke und hrn. Ruff gaderner Str. 71, gegen Schirbas, Gerlich/Gerlach/,A . Bsyl gaderner Str. 73, gegen eheleute Klein , Neubert und Knaubert Gaderner Str. 75, sowei alle dazugehörigen einshcließlich Kindern, gegen steiner gadedrner str. 78,egen Eisenhauer in Abtsteinach, und in Wald-Michelbach(mit Ortsteilen), gegen Beteiligten bei der gemeindeverwaltugn Wald-Michelbach und dem dortigen Ordnungsamt/Ordnungspolizei Falter(gegebenfalls mehrere ), zeug(alle beim Ordnungsamt 7Der Gemeindeverwaltugn de nEigenbetrieben), Hrn. Horn, Fr. Jöst, Fr. Berger, gegen Peter Kohl, gegen Keil Kocherbach(Landwirtschaft), gegen alle Bewohnerinnen der Häuser Gaderner Str. 73/71 und 75 ,den Mann mit breitem gesicht, cder den Lader mit Aufschrift JCB fährt und vermutlich über 45 Jahre alt ist und möglicherweise Türke, falsl das stimmt gehört der möglicherweise zu dem ehemaligen Efes7Dewmiredl, gegen alle dies ermöglichendne persone bei weiteren Ordnungsämtern, der Polizei Zb die PolizistInnen/en Fath, Anhölcher, die Partnerin des Anhölcher, Haas, Helfrich. Kessler, Arnold, Kreis, Kumpf(in der Gemeinde, in Hirschhorn, in Heppenheiem , in Bensheim) und alle weitewre Beauftragten der aufegführten Beschuldigten

wegen Sachbeschädigung, kaputt fahrens der Eifnahrt seit vielen Jahren, wegen umfahresn von frisch gepflanzten Bäumen und Pflanzen, wegen wegfahresn / stehlensvon Einfriedungen(Sandstein) und Verschmutzens der Einfahrt, und nihct begleichung gestellter Rechnungen alle , gegen de n Staatsanwalt/Oberstaatsanwalt Tietze-Kattke(Darmstadt wei ldieser ädies weiterhin ermöglicht, da dieser eine wichtioge Falschdarstellung des Anhölcher und dessen partnerin Fr. Bethke/Dehtke oder so ähjnlich nicht als grudn für deren Entlassung angeswhen hat, sondern ohne irgen einen beleg, deren beider Flaschaussage als akzeptiert darstellt, streafanzeieg deswegen auch wege nFreiheitsberaubung über Monate beim kreis Krankenhaus i nhepoenheim und bei Vitos in heppenheim, Diese Dethke, die angeblich(bitte emrittleln Sie diesw mit deiser Fath verwandt sein soll) und dieser Anhölche rhatten in der Gemeinde Wald_michelbach mich kontrolliert, alls ich mich mich auf dem Gehsteig in tag hellem Laternenlicht zu Fuss völlig legitim fortbewegte, dabei wurde ich aufgefordert meine Kapuze abzunehmen, damit diese bedien Polizisten das Ausweisfoto mit mir abgleiche nkonnten. Danach hab es die Falschbehauptungb , dass ich nachts . unbeleuchtet auf einer Bundesstrasse spaziere n gegangen sei. Das ist eine Lüge, deren Zustandekommen nnicht bekannt ist. Als ich rechtswidrig im September des vorangegangenen Jahres auf eigenem Grudn fest genommen wurde, war dies völlig unberechtigt. Die Unterstellung, ich sei davor hingefallen ist unwahr, allerdings kam dies möglicherweise dadurch zustande, dass ich Sport gemacht habe und mir vom Boden aus Schäden am Dach angesehen habe. Damit ist es natürlich auch falsch, dass ich eien Verletzung hatte, die durch einen angeblichen Sturz verursacht worden wäre. Durch die unberechtigte Festnahme und alles darauf folgende habe ich einen Schaden von über 40000 € ohne Ausfälle gewerblicher Erträge , der immer noch steigt.

 

Da alleBeaschuldigten mit der Polizei vor Ort über dienstlichess hinaus persönlich bekannt sind, werden Sei gebeten alle Ermittlungen nur von Ihrem Revier aus zu leiten und und auch meine Daten nicht an die Polizei vor Ort weiter zu geben, damir ansonsten schwere Nachteiel drohen.

 

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