Bereits vor einigen. Jahren war es so , dass(in Hessen) nach der Bekanntmachung eines  Angebots Helfershelfer von Mördern angerufe nhatten und dann schwülstig auf weitere Helfershelfer bzw. Anstifter, Auftraggeber von denen verwiesen haben( Walter, Emig, Gut.). Man ist dann direkt sehr angeiwdert, schon als ma nden ersten Nahmen hört. Trotzdem bleibt man höflich. Seit damals und bereist davro vor allem in Pfrozheim und damit im Grossraum Karlsruhe haben sich bestellte Personen (Deintspersonen, Sterugelder) unmöglich bis unverschämt beispielsweise mit dummstellen udn aufgesetzte nFragen belästigend aufgeführt. Seit dem Umzug nahc Hessen is tdas nicht besser geworden, sondern findte teilweise medhrfach in der Woche/am tag statt. 

NormalbürgerInenn, die eine Beauftragung (zB Beratung , Kauf von gemähtem Grass, ) haben bzw. natürliche Interesse an meiner lebensgeschichte und Interesse daran haben, dass ein schwerwiegendes VErbrechen aufgeklärt wird können udn sollen mich trotzdem geren auch unterwegs ansprechen, falls weil besipieklsweise Gemeindepersonal ums eck gestört hatte , dann kein direktes Gespräch gegeben hat wird empfohlen, dass die PErson(en) dann ein paar minute n vor ort bleiben, weil ein Mann dann auch wieder zurück kommt. Es ist so , dass es für normale Leute keine risiko gibt, da sich erzwungene Anzeigen gegen Deinstperso richtet. Normale Leute hat das noch nir betroffen. Geggebenfalls erfach nochmals probieren. Es tretten seit Jahren auch in den letzten Wochen Personen auf, die selbst breeist vor jahren im Grossraum karlsruhe/Pfrozheim mehr asl störedn aufgefalle nsind bhzw. deren offenkundige verwandten.