Anzeieg wegen zumindrest Erpressung, Sachbeschädigugn, Dienbstahl, Verleumdung, falschen zeugebnaussagen, beihilfe zum Mord, Beihilfe izur Vwertuschungvon Mord
Gegen Hrn. Dr. Weber und Hrn. Horn von der gemeideverwaltung Wald-michelbach, trotz Bitte vor jahren stellen diese Sahcbeschädigungen und Diebstähle seit Jahren genauso wenig ab wie die polizistemn Haas , Fath.
auch gegen den Hrn. Jäger gaderner Str. 74,a 69483 Wald-michelbach bzw. davor, ebenso gege ndie dort eher sicher wohnenendne Helga udn Norbert Wiegand 8Eheleute), deren tochter Johanna Wiegand (alle namen sióweit erfahren. , weil dierse nachdem die seit jahren mein grundstück nicht mit fahrzeiuge nbefahren haben , dies offenbar jetzt tun bzw beauftragen und weil
STrafanzeige auch gegen den fahrer des PKw VW golf(älteres Modell) mit de m Kennzeichen entweder DA L 1436 oder DA L 1438, das hat eine dunkle Farbe, der gesternr versucht hat mich zu nötigen und mich dadruch fast von einme termi nabgehalten hätte. Es ist davon auszugehen, dass der dafür bezhalt worden ist, da der Termin weit bekannt ist, vor alle mvermutlich in gadern. Das Versäumen des Termins kann für mich zu eine mhohen fünfstelligen Schaden führen. Der Mann wurde dazu vermutlich angestiftet und zwar ovon de nmerhfach beschuldigten Mlördern des Hrn. Jürgen Gerstner, schließlich bin ich der Halbbruder des Mordopfers, dass die Aufkläörung des mordese seit Jahren aiuch mnit teuer bezahlter öffentlichkeitsarbeit fordert.
Strafanzeieg auch gegen die sicherlich Ttabeteiligten Eheleute Elke udn Wolfgang Emig, deren Tochter Nina, deren ehemann ,den Sohn der eheleute emig Lukas mit dessen partnerin,
Strafanzeieg gegen alle aufgeführte ninsbesodnere auch gegen diesen Jäger, wegen Computerkriminalität. Da es zu merinen Laste nauf die Eletrkonik rechtswidrige Zugriffe auch von außen gibt, die auch bei vom Strom getrennte nRouter und von Stromversorgung getrennte nAutos statt finden. Das Haus der Ehleuet Wiegand7Jäger ligt in giter Reichweite von WLan Netzen. Die rechtswidrige nZugriffe schaden immens be ider Gewerbetätigkeit(mindestens 5 stellig im Jahr) und auch bei paralellen Bewerbungen. Noch dazu können weder rechstverbindliche Informationen aus de m Internet abgerufen werden , noch solche hochgeladen(versenden von E-Mails udn Faxschreiben) werden, der Router äfunktioniert nie einwandfrei, beispielsweise können auch Anrufliste nnicht immer abgerufen werden und Inhalte Inhalte sind nicht immer gleich. Zusätzlic h werden Dateien verändert/bescjädigt und auch nicht aufrufbar gelöscht. Öffentli he Anzeieg wurden berets of tgeändert.
Auch gegen Hrn. Benz Chef der Statdverwaltugn in Darmstadt, da Benz in Wald-michelbach tatbeteiligt ist an dem ganzen udn damit er sicher. Beschuldigt auch die Polizisten Haas, Fath, kessler, Kohl, Bethke,Dethke, Anhölcher, , Jäger, Kumpf und Arnold (teilweise mehrer unter eine mNamne) wegene tatbetweiligung, Anhölcher udn Dethke /Bethke , die Polizistin wird mit 2 unterschiedlichen nmaen angegeben. Ebenso gegen den Polizisten Lauer udn (alle hessen/Heppenheim/Bensheim,/ Odenwald), Gegen den Staatsanwalt Dr. Schneider udn dessen vorgebliche nNahcfolger Tietze-Kattke(beide Darmstadt=), .. Anhöcher udn bethke haben mich vor jahfren in Wald-michelbach angehalten und mir fälschlich unterstellt ich sei auf einer Bundesstrasse entlanggelaufen. Das ist eine Lüge. Tietze-Kattke hat die Lüge gedeckt, udn ebenso jegliche weiteren sinnvollen Ermittlungen für die Anklageerhebnung gegen die Mörder des Hrn. Jürgen Gerstner im Keim erstickt.
Die Eheleute Gisela und Karl Stein. Lichtenklinger Str. in Wald-michelbach wurden mit weiteren des Mordes an Hrn. Jürgen Gerstner beschuldigt, die Eheleute Wiegand , deren Tochter udn Jägers , alle, vor allem allerdings Gudrun und Norbert Jäger(ehemals Siedelsbrunn udn Siedelsnbrunn) sidn mit dieser "Giga" seit Kindertagen ziumindest befreudnet. Jäger diese beiden und die weiteren zim Mord an Jürgen Gerstner angestiftet hat und bereist seit Jahren bei der Kripo in Hessen Aktenkundig ist, dass Jäger s mit weiteren Anstifter zu diesme un weiteren grauseamne vebrrehcen sind.
Alle wesentlichen Informationen(teilweise aus dritter Hand) wurden der Polizei in Hessen bereist vor Jahren zugesendet, die Dateien dazu sind mittlerweile nicht mehr aufrufbar. Dies wurde als Strafanzeigen formuliert.
Die Zugriffe auf dier Elektroniok von außen führen auch dazu , dass Schreiben nicht ausgedruckt werden können , wie beabsichtigt .,und dass durch manipulationen wiederholte Ausxdrucke udn Verzögerungen , die bei einem 3 zeiler zu Zeitverlusten von mehr als 2 Stunden führen können. Karl Stein ist bei der Buzdneswehr angestellt, ebenso soll dies bei Hrn. N(orbert9 Wiegand udn diesem Hrn. Jäger sein. Es ist zwischenzeotlich davon asizugehen, dass Wiegand udn dieser Jäger an den Diebstählen und Sachbeschädigungen beteiligt sind. Bereist 2019 wurde Fr. helga Wiegand , die , eigentlich kaum z ugleuaben, dabei beabachtet, dass sie Essen, nämlich Früchte von Bäumen, Sträuchner von mir gestohlen hat, deren Eltern, die Mutter hatte eingeräumt, dass sie ohne mein Einverständnis udn ohne meien Genehmigung auf meinem Grundstück eine viele meter lange Hecke gepflanztr und obwohl der das vor viel n jahren gesagt worden ist , diese trotzdem nie entfernt. Das erscheint absichtlich zumal, einige Jahre nach dem plötzlichen Schlaganfall meines Vaters, die Eltern (gleiche Adresse)Wiegand sich aufgedrängt habne, dass sie einen Wiesneabschnitt auf meinem Grudnstück als Futtergrass für derenHasen mähen mochten und "uns" dafür etwas geben möchten, aber anstatt dafür etwas zu bezahlen, wollten sie meine Mutter und meinen Vastereine selbst geshclachteten hasen für ein Jahr geben. Die Mutter lehnte das brüsk, da bereits damals der berechtigte Verdacht bestand, dass die Wiegands und deren Eltern verscuh thatten mit einer Vergiftugn,die im Krankenhaus behandelt werden musste umzubringen. Mittesl einer Vergiftung. Dies fand ende der 60 er Jahre statt, einige Zeit nahc dem die Mutter von Hans plötzlich nahcts vestarb , o wohl sie wie alle Vorfahfen völlig gesund gewesen ist udn scherzte , sie werde hundert Jahre alt, wie die meisten ihrer vorfahren. eher kurz nachdem der Vater isn krankenhaus musste, verstra sein eigener Vater , der ebenfalls keinerlei Beschwerden hatte. Beide hatten abens in der Küche, deren fenster vom Haus der Wiegands zugänglich war, etwas gegesen was zuvor lange kocht war udn nur etwas abkühlen sollte. Weder gab es schlaganfälle noch herzinfarkte bei den Vorfahren des Hans Gölz und damit natürlich auch nicht be iseinen Eltern.
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Freitag, 23. September 2022
Mordfall Jürgen Gerstner - Auslobung und der offene Brief an den verantwortlichen Generalstaatsanwalt Prof. Dr. Fünfsinn (beides bereits 2016 veröffentlicht)
Folgendes wurde kopiert(Inhalte) und nach der Veröffentlichung hier nicht mehr ausführlich geprüft.findet Der vorstehende Satz gilt bis auf weiteres, hier sei auch darauf hingewiesen, dass eine Änderung der beiden Artikel der enthaltenen Fotos nach Erstveröffentlichung von mir nie ohne schriftliche Vereinbarung akzeptiert worden ist. Selbige gab es nie. Diese Kanzlei ist nicht mehr beauftragt. An dem traurigen Thema interessierte Medienvertreterinnen und Vertreter wenden sich bitte in schriftlicher Form direkt an mich, bitte berücksichtigen Sie dabei , dass von vornherein eigentlich von mir verlangt war, dass Sie vorab Referenzen/beauftragendes Medienhaus vorweisen und dass eigentlich danach jede und jeder vor einem Artikel/Bericht einen Blick in die rechtswidrig erst 2015 und auch dann nur zum Teil heraus gerückte Ermittlungsakte werfen soll, schon allein damit die Inhalte möglichst breit bekannt werden, natürlich nur insoweit dies nicht schädlich für die Ermittlungen / das Verfahren ist. Dieses Angebot gilt nur noch für bestimmte Medien und deren Vertreterinnen und Vertreter. Keine Haftung für Fehler.
Copyright insgesamt liegt bei mir, Udo Gölz.
Auslobung Mordfall Jürgen Gerstner
AUSLOBUNG 5.000,00 €
Im März 2002 werden die unvollständigen Skelettteile des LKW Fahrers Jürgen Gerstner im Garten des Hauses Eiterbacherstrasse 7 in Siedelsbrunn, Wald-Michelbach aufgefunden. In diesem Haus hat der Jürgen Gerstner zusammen mit seiner Mutter, Ursula Gölz sowie der Schwiegermutter der Tochter der Frau Gölz, Frau Luise Stein gewohnt. Von dort aus ist er mit seinem roten BMW 318i Touring mit gelben Seitenstreifen vorne und dem Amtl. Kennzeichen HP ZU 35 zur Arbeit gefahren. Die Töchter und Schwiegersöhne der Frau Gölz sind ein und ausgegangen. Das Haus mit Garten befindet sich im Ort, es ist umgeben von bewohnten Grundstücken, die teilweise von Wachhunden bewacht werden. Das plötzliche Verschwinden des Jürgen Gerstner im Jahre 1999 führte zu keiner Vermisstenanzeige. Wussten damals alle, dass er nicht mehr am Leben war?
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines gewaltsamen Todes, dem Skelett fehlen Kopf und Hände. Zu Lasten der Ursula Gölz, des Sohnes und des Jürgen Gerstner sind mehrere Hunderttausend DM verschwunden. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt, nämlich Hr. Dr. Schneider stellt das Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt bereits im Jahre 2003 ein. Auf Betreiben des Halbbruders, der neue Ermittlungsansätze zu Tage gefördert hat, wird die Kripo im Februar 2015 informiert. Es geschieht nichts.
Im April 15 verstirbt überraschend die Mutter des Jürgen Gerstner, die als Verdächtige aber auch als Zeugin bereits im Jahre 2002 vernommen wurde.
Bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt wird der Antrag auf Aufnahme der Ermittlungen gestellt. Die Staatsanwaltschaft, um genau zu sein Hr. Oberstaatsanwalt Tietze-Kattge prüft seit September 2015.
Der Tod des Jürgen Gerstner ist immer noch ungesühnt!
Für sachdienliche Hinweise, die zum Auffinden des oder der Personen beitragen, die für den Tod und das Zersägen der Leiche des LKW Fahrers Jürgen Gerstner, geboren am 19.12.1964 und zuletzt wohnhaft in Siedelsbrunn, Eiterbacherstrasse 7 im Jahre 1999 verantwortlich sind hat nun der Halbbruder den Betrag von 5000,00 € ausgelobt:
Unter dem Link sind die Fragen zu ersehen, die seit dem Auffinden der Skelettteile im Jahre 2002 dringend hätten beantwortet werden müssen. Die Fragen richten sich an alle Nachbarn , Notars- und Bankangestellte sowie Arbeitskollegen, die zwischen 1985 und dem Verschwinden des Jürgen Gerstner im Jahre 1999 Wahrnehmungen zur Person der Ursula Gölz und des Jürgen Gerstner und zum Verschwinden des Jürgen Gerstner gemacht haben.
Sachdienliche Hinweise teilen Sie bitte der Staatsanwaltschaft Darmstadt oder ihrer örtlichen Polizeistation mit.
Die Fragen:
1. Wer hat den Jürgen Gerstner, LKW Fahrer, geboren am 19.12.1994, in Siedelsbrunn im Jahre 1999 zuletzt gesehen?
Jürgen Gerstner soll als LKW Fahrer noch im August 1999 als Containerfahrer für die Firma Müller in Weinheim/Heddesheim gearbeitet haben bis er von einem Tag auf den anderen die Arbeit nicht mehr weiter angetreten hat, sondern angeblich auf eine Bohrinsel gegangen sein soll.
2. Wer hat sich nach dem Verschwinden des Jürgen Gerstner im Sommer 1999 erkundigt und welche Antwort hat er erhalten, von welcher Person?
3. Können Nachbarn Angaben darüber machen, zu welcher Zeit der Randbewuchs am Hausanwesen in Siedelsbrunn, Eiterbacherstr. 7 verändert wurde? Der Garten soll bis auf Mannshöhe von einer Randbepflanzung umfasst worden sein.
4.Wer kann Angaben darüber machen, welche Personen in der Zeit von August bis Oktober 1999 das Haus Eiterbacher Str. Nr.7 regelmäßig besucht haben?
5.Wer kann Angaben darüber machen, wer das Fahrzeug des Jürgen Gerstner, roter 318 I BMW Touring, mit gelben Seitenstreifen, amtliches Kennzeichen: HP-ZU-35 ab August 1999 gefahren hat ?
6.Wer kann Angaben zum Verbleib von 150.000,00 DM machen, die anlässlich eines Grundstückverkaufs in Gadern 1995 von Frau Katharina Gölz eingenommen wurden?
7. Wer kennt Personen, die zwischen 1985 und 1987 regelmäßig Geld von Frau Ursula Gölz erhalten haben? Zum Beispiel den Betrag von 50.000,00 DM? Es hat in diesen Jahren monatliche Barabhebungen von 2-3000,00 DM gegeben, die nicht zum Lebensunterhalt verwandt wurden.
8. Wer hat Jürgen Gerstner tatsächlich noch im August 1999 oder später lebend gesehen?
9. Wer war am 25.9.1995 bei einem Notar und hat sich als Udo Gölz ausgeben und wurde von dem Notar als „persönlich bekannt“ testiert? Dieser Betrüger hat im Zusammenwirken mit Frau Ursula Gölz einen Bauplatz in Gadern, an dem der Halbbruder des Jürgen Gerstner zur Hälfte Miteigentümer war hinter dessen Rücken verkauft und in Zusammenwirken mit Ursula Gölz 150000 DM unterschlagen.

Udo Gölz

Udo Gölz Personalausweis
10. Wer war am 10.5.1996 in der gleichen Notarkanzlei und hat sich als Udo Gölz ausgegeben, testiert wurde von dem Notar, dass der Betrüger sich mit BPA ausgewiesen hat? Dieser Betrüger hat im Zusammenwirken mit Ursula Gölz ermöglicht, dass weitere Grundstücke in Gadern, an denen der Halbbruder Miteigentum hatte mit einer Hypothek belastet werden konnten. Damit die Schuldenlast für die Familie weiter erhöht werden konnte.
Es ist davon auszugehen, dass der Betrüger in etwa im Alter des Udo Gölz war (Geburtsdatum 21.11.1975), ihm damals sehr ähnlich sah und mit Personen, die zum direkten persönlichen Umfeld der Frau Ursula Gölz gehören, verwandt oder befreundet ist. Beide Fragen richten sich insbesondere an Zeugen aus Siedelsbrunn und Birkenau.
Wer kann Angaben über die Person machen, die die Unterschrift des Udo Gölz gefälscht hat?
Beide Notare sind wohl genauso betrogen und getäuscht worden, wie die Mutter, Frau Gölz , der Jürgen Gerstner und sein Bruder.
Aus heutiger Sicht handelte die Mutter damals in scheinbar in bester Absicht, sie verstand nicht, was passiert.
11. Wer kennt Personen, die über den Halbbruder Udo Gölz behaupten oder behauptet haben: „Der Udo (Anmerkung oder auch: Der Psychopath) hat gedroht mich und meine Kinder zu überfahren, wegen Geld?“
Folgendes Zitat dazu von dem Mann, dem dies fälschlich unterstellt wurde:“Ich habe dieser Frau und Ihren Kindern nie gedroht.“
Nach seiner heutigen Einschätzung wurde diese ekelhafte Lüge bereits 1997 seinem Halbbruder aufgetischt, die Bruderbeziehung wurde damit zerstört und der weitere Verlauf der Dinge, also die Unterschlagungen zu Lasten des Bruders und der Mutter, der Mord am Bruder und die Unterschlagungen zu Lasten der Mutter nach der Ermordung des Jürgen Gerstner erst ermöglicht.
12. Wer kann eine Aussage darüber treffen, wem Ursula Gölz zwischen einer Bank in Oberabtsteinach und dem Familienhaus in der Obergasse in Siedelsbrunn oder auch direkt im Haus Obergasse in den 1980ziger und 1990ziger Jahren hohe 4 und 5 stellige Bargeld Beträge übergeben hat? Der Höchstbetrag lag zumindest bei 30.000DM.
13. Wer kann eine Aussage darüber treffen, wer nach Umzug in die Eiterbacher Straße in Siedelsbrunn,im Jahre 1998 oder 1999 die Bankgeschäfte der Frau Ursula Gölz erledigt hat? Diese Person scheint dafür verantwortlich zu sein, dass die Unterschlagungen zu Lasten der Familie Gölz angefangen am 16.4.1985, also 11 Tage nach Tod des Vaters, auch nach der Ermordung des Bruders zu Lasten der Mutter weiter geführt wurden. Wer kann insbesondere darüber eine Aussage treffen, wer im September 2000, also ca. 1 Jahr nach der Ermordung des Jürgen Gerstner 11.000DM in bar von einem Konto der Ursula Gölz bei der Postbank abgehoben hat. Die Abhebung fand möglicherweise in Wald-Michelbach statt. Wer kann eine Aussage darüber treffen, woher zuvor eine Gutschrift von über 20.000DM auf diesem Konto gekommen ist?
14.Wer weiß, wo sich Jürgen Gerstner in den neunziger Jahren oft am späten Sonntagvormittag oder am frühen Sonntagnachmittag mit seinem roten BMW 318i Touring mit gelben Seitenstreifen, Kennzeichen HP ZU 35,aufgehalten hat und zwar immer in Sonntagskleidung? Wer erinnert, wo dieses Auto dann stand bzw. was Jürgen Gerstner damals erzählt hat, was er sonntags macht?
15. Wer kann Aussage darüber treffen, wer den roten BMW 318i Touring mit gelben Seitenstreifen, Kennzeichen HP ZU 35, ab August 1999 statt des Jürgen Gerstner als Fahrer bewegt hat?
16. Wer kann eine Aussage darüber treffen, wer bei einem Parkplatz zwischen Mörlenbach und Oberliebersbach spätestens im Dezember 1999 eine beige Cord Hose, eine weißes Unterhemd und ein Sweatshirt abgelegt hat. Ein Zeuge hatte 1999 diese verstreute Kleidung im Wald bei dem Parkplatz unweit eines Abfalleimers bemerkt und die Beobachtung bei der Polizei gemeldet hat. Die Polizei aus Oberabtsteinach soll die Kleidung eingesammelt haben. Der Zeuge hat sich nach der Bekanntwerden des Mordfalls Jürgen Gerstner im Jahre 2002 wieder bei der Polizei gemeldet und noch einmal auf diesen Vorgang hingewiesen.
17. Wer kennt Personen, die bis 1999 bei der Gartenarbeit in der Eiterbacher Str. bzw. generell in Siedelsbrunn eine beige Cord Hose und Unterhemd / Sweatshirt getragen haben?
18. Wer kennt Personen, die wohl 1985-1987 einen silbernen Golf von Frau Ursula Gölz erhalten haben und kann eine Aussage darüber treffen, ob dafür eine Bezahlung stattgefunden hat oder zumindest was darüber von Personen behauptet wurde?
19. Wer hat eine Erklärung dafür, warum Frau Gölz und der Sohn Jürgen Gerstner eine Darlehensrate von ca. 1050DM pro Monat ab 02.1998 nicht bedienen konnten, obwohl Mutter und Sohn Jürgen Gerstner zusammen über ein Haushaltseinkommen von mehr als 3000DM verfügten? Wer kann eine Aussage darüber treffen, wer für die hohen Barmittelabflüsse zu Lasten zu der Zeit verantwortlich war(vierstellig monatlich). Das nicht bedienen des Darlehens führte schlussendlich der Zwangsversteigerung des Hauses der Familie Gölz in der Obergasse in Siedelsbrunn durch die Bank.
20.Wer kann eine Aussage darüber treffen, wer behauptet hat, von Jürgen Gerstner Bewerbungsunterlagen für eine Bohrinsel gezeigt bekommen zu haben und von ihm gefragt worden zu sein, wie man eine polizeiliches Führungszeugnis beantragen kann?
21.Wer kennt Personen die 1999, insbesondere im August, evtl. auch September oder Oktober, einmalig oder mehrfach ein größeres Fahrzeug, beispielsweise einen Transporter oder ein Fahrzeug mit Pritsche und Plane dergestalt vor dem Hauseingang bzw. dem unteren Teil des Gartens in dem die Leiche des Jürgen Gerstner gefunden wurde, abgestellt haben, so dass der Transport der Leiche des Jürgen Gerstner zum Garten und die Vergrabung verdeckt wurden?
22. Wer kann eine Aussage darüber treffen, wer behauptet hat, der Jürgen Gerstner sei zum Zeitpunkt seines Verschwindens depressiv und kränklich gewesen? Wer streut/streute dieses Gerücht in Siedelsbrunn und Umgebung?
23. Wer kann eine Aussage darüber treffen, wer für Jürgen Gerstner eine Anwaltsrechnung im Jahr 1999 bezahlt hat und damit dafür sorgte, dass sein Verschwinden nicht schon 1999 entdeckt wurde?
24. Wer hat die Unterschrift des Jürgen Gerstner gefälscht?
25. Wer kennt Personen, die mit dem Sägen mit der Handsäge so geübt sind, dass der Schnitt so gleichmäßig ist, als ob mit einer Elektrosäge Holz bzw. Knochen zersägt wurden?
OFFENER BRIEF ZU DER TÄTIGKEIT DER STAATSANWALTSCHAFT DARMSTADT IM MORDFALL JÜRGEN GERSTNER 452 UJS 112108/02 STA DARMSTADT
Sehr geehrter Hr. Generalstaatsanwalt Prof. Dr. Fünfsinn,
der für die Ermittlungen im Mordfall Jürgen Gerstner zuständige Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt hat auf 3 Schriftsätze von mir nach der Auslobung meines Mandanten im Januar 2016 für Hinweise, die zur Ermittlung der Mörder seines Bruders führen bis heute nicht geantwortet. Er hatte bereits im Sommer letzten Jahres ein neues Ermittlerteam versprochen und mich im November gebeten, die Auslobung und Veröffentlichung auf Januar zu verschieben, weil er dann ein neues Kripo Ermittlerteam aufstellen wolle. Telefonisch erreichbar war er leider nie und bereits 2015 und 1999 sind Schriftsätze bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt verschollen. Die von ihm angedeuteten Kontenprüfungen für die Jahre 1999-2002 scheinen bei der bekannten Faktenlage auch kaum ausreichend. Hinweise, die bei der Polizei in Wald-Michelbach nach der Auslobung und nach einem Zeitungsartikel in der Odenwälder Zeitung eingegangen sind, werden offenbar nicht bearbeitet.
Deshalb wende ich mich jetzt an Sie.
Mit Verwunderung habe ich die Stellungnahme der Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Darmstadt zum Mordfall Jürgen Gerstner gegenüber der
Odenwälder Zeitung / Weinheimer Nachrichten zur Kenntnis genommen. Sie behauptet, dass bereits 2003 die Ermittlungen im Mordfall Jürgen Gerstner eingestellt wurden, weil es keine neuen Erkenntnisse gegeben habe. Ist es nicht viel mehr so, dass die Staatsanwaltschaft Darmstadt meinem Mandanten im Jahr 2003 rechtswidrig Akteneinsicht in die Ermittlungsakte zum Mord an seinem Halbbruder verweigert hat und stattdessen die Ermittlungen eingestellt wurden? Hätten sich nicht bereits damals wesentliche Erkenntnisse ergeben können? Seit dem 2. Februar 2015 gibt es eine Aussage meines Mandanten bei der zuständigen Kripo, die der Staatsanwaltschaft Darmstadt seit dem 15.5.2015 schriftlich vorliegt. Trotzdem gibt es keine neuen Ermittlungen der Kriminalpolizei. Den oder die Mörder des Jürgen Gerstner wird es freuen.
Die Ermittlungsakte liegt mir seit dem 11.08.2015 vor. Weiterhin wird behauptet, es sei damals in alle Richtungen ermittelt worden und es seien zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Soweit mir bekannt, wurde im Jahr 2002 einseitig und vor allem gegen die Mutter von Jürgen Gerstner ermittelt. Von zahlreichen Hinweisen ist mir auch nichts bekannt. Bitte informieren Sie mich, ob die Ermittlungsakte wieder aufbereitet wurde. Fehlen gar wesentliche Teile?
Mein Mandant hatte mich gebeten in der Ermittlungsakte nach Indizien zu suchen, die für Ursula Gölz als Täterin sprechen. Ich habe keine gefunden.
In Siedelsbrunn erzählt man sich, dass das Märchen mit dem Arbeitsplatz von Jürgen Gerstner auf der Bohrinsel ausschließlich von der Mutter Ursula Gölz stamme.
Die Staatsanwaltschaft und wir wissen, dass dies nicht so ist. Ist es nicht so, dass mein Mandant in seiner Aussage eine Beobachtung bei seiner Mutter beschreibt, die erklären könnte, wie die Mutter dazu gebracht werden konnte, sich an
Unterschlagen zu Lasten ihrer eigenen Familie und Urkundenfälschungen zu Lasten ihrer eigenen Söhne zu beteiligen?
Hat Fr. Gölz nicht über 30 Jahre diverse Behauptungen aufgestellt und vertreten, die objektiv nicht den Tatsachen entsprachen? War sie dabei nicht immer völlig glaubhaft?
Erschließungskosten, Schulden stehen lassen, um Erschließungskosten belegen zu können, kleine Rente.
Weitere Behauptungen, die nicht mit Geld zu tun haben und objektiv faktisch falsch sind:
Hat sie nicht immer betont, sie habe es immer nur gut gemeint und sie lüge nicht?
Hält es die STA immer noch nicht für angebracht, die psychiatrische Historie von Ursula Gölz überprüfen zu lassen?
Gibt es außer Ursula Gölz noch andere Personen, die behaupten, dass Ursula Gölz zwischen 1985 und 1987 hohe Erschließungskosten habe bezahlen müssen?
Es gab doch nachweislich keine.
Warum sperrt die Polizei einen Leichenfundort nicht ab?
Warum wird ein potenzieller Tatort nicht abgesperrt?
Wie hat denn mein Mandant von den Unterschlagungen/Urkundenfälschungen zu seinen Lasten im Jahr 1997 erfahren? Ihm wurde in einer Bank in Weinheim ein handgeschriebener Brief vorgehalten mit dem Geld von seinem Konto überwiesen wurde. Die Schreibschrift war augenscheinlich die seiner Mutter. Er ging damals davon aus, dass seine Unterschrift darunter, gefälscht, auch von seiner Mutter stammte. Gibt es ein vergleichbares Dokument auch bei den Ermittlungen zum Mord an Jürgen Gerstner, allerdings nicht mit der gefälschten Unterschrift meines Mandanten? Wurde die Mutter im Jahre 1997 meinem Mandanten als Sündenbock präsentiert? War es 2002 bei den Ermittlungen zum Mord an Jürgen Gerstner ähnlich?
Wie kam der Tatverdacht gegen Ursula Gölz überhaupt zustande? Durch Beschuldigungen?
Wie sah denn die Tattheorie zu Lasten der Ursula Gölz aus? Jürgen Gerstner ist abends oder am Wochenende zu Hause, er ist abgemagert. Üblicher Besuch kommt vorbei. 1-2 Tage später kommt wieder jemand vorbei und die Mutter erzählt, er arbeite jetzt auf einer Bohrinsel. Etwa so? Ist das glaubhaft?
Wie viele Küchen, Bäder und Toiletten gab es denn in dem Einfamilienhaus in der Eiterbacherstraße? Es gab doch keine getrennten Wohnungen.
Wer durfte denn überhaupt ins Haus in der Eiterbacher Str. 7? Konnte die zweite Zeugin, Luise Stein, die Mitbewohnerin im Hause Eiterbacherstrasse 7, denn von ungewöhnlichen Besuchern nach dem Einzug von Jürgen Gerstner und seiner Mutter bis zum Mord und den weiteren Vorkommnissen berichten?
Welche Gründe gibt es, dass man die Polizei bei Ermittlungen zu einem schweren Verbrechen belügt, vor allem wegen Geld?
Wieso erkennen Polizisten keine Lügen, die sich mit den 5 Fingern einer Hand objektiv nachweisen lassen?
Gab es im Jahr 2002 Ermittlungen zum Einkaufsverhalten der Mutter Ursula Gölz? Wurde in diesem einzigen, scheinbar banalen Punkt gar vorbildliche Ermittlungsarbeit geleistet? Warum wurde hier nicht weiter ermittelt bzw. weiter gedacht?
Wie kommt denn die Einschätzung zustande, bis wann Hr. Gerstner lebend in der Eiterbacher Str. war?
Macht man den möglichen Zeitpunkt, wann ein Mensch noch lebte im Allgemeinen an einem offensichtlich gefälschten Dokument fest? Beweist ein solches Dokument nicht das Gegenteil?
Meldet man sich bei einem Arbeitgeber aus Birkenau nicht üblicherweise mit der richtigen Meldeadresse an?
Wer behauptet denn, Jürgen Gerstner sei noch im Oktober 1999 lebend in Siedelsbrunn gewesen? Gibt es keine gegenteiligen Aussagen von objektiven Zeugen?
Gibt es keine widersprüchlichen Aussagen über den Zeitpunkt des Verschwindens / des Mordes an Hrn. Gerstner zwischen objektiven Zeugen und anderen Personen?
Sagt man nicht im Allgemeinen, man redet nicht schlecht über Tote? Gilt das nicht insbesondere dann, wenn es keinen tatsächlichen Grund gibt,
über einen Toten schlecht zu reden?
Wenn Menschen über einen Toten sprechen, als sei er minderwertig, wie ist die Rolle von solchen Menschen denn dann zu bewerten?
Wenn ein Mord geschieht und das Auto des Mordopfers zum Tatzeitpunkt am wahrscheinlichen Tatort war, sollte man dann nicht dieses Auto auf Spuren untersuchen?
Entspricht es üblicher Polizeiarbeit, dass ein Ermittler gemeinsam mit einer Person, die er für einen Zeugen hält, festlegt, wer für eine schwere Straftat verantwortlich zu machen ist?
Die StA hat mich telefonisch informiert, dass die Ermittlungsakte in dem Verfahren wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung gegen Ursula Gölz heute noch bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt vorliegt. Ich hatte um Zusendung dieser Ermittlungsakte gebeten, bis heute habe ich diese Akte nicht erhalten. Wurde bereits damals in den Jahren 1999-2001 festgestellt, dass für die Unterschriftenfälschungen zu Lasten meines Mandanten nicht die Mutter Ursula Gölz verantwortlich sein kann? Wieso wurde nicht ermittelt, wer dafür verantwortlich war? Warum wurde dies nicht im Rahmen der Ermittlungen zum Mord an Hrn. Jürgen Gerstner nachgeholt? Wer ist denn für die Unterschriftenfälschungen zu Lasten von Hrn. Gerstner und zu Lasten meines Mandanten verantwortlich?
Müssten nicht alle Ermittlungsakten, die sich seinerzeit mit Vorgängen um die Personen des Ermordeten und seiner Angehörigen befasst haben wegen des Sachzusammenhangs bei der STA Darmstadt noch vorhanden sein?
Gibt es in der Aussage meines Mandanten nicht sogar einen Hinweis, wer möglicherweise 1995/1996 bei den Notaren im Gorxheimer Tal war, bei denen die Umschreibung eines Grundstücks und die Eintragung von Grundschulden durchgeführt wurde und sich als seine Person ausgegeben hat? Einer der Notare hat doch sogar testiert, er sei mit dem vorgeblichen Udo Gölz persönlich bekannt. Dieser Notar wird sich auch heute noch erinnern können. Wäre es nicht an der Zeit zu ermitteln, wer bei den Notaren war?
Warum beteiligt sich die StA nicht an der Auslobung und erhöht damit die ausgesetzte Belohnung?
Ermittelt die StA wer seit 1985 ständig in der Obergasse 25 als auch später in der Eiterbacher Straße 7 in Siedelsbrunn aus und eingegangen ist? Wer konnte denn auf Ursula Gölz Einfluss nehmen, um sich und ihren Söhnen zu Schaden?
Ist es nicht so, dass in diesen Jahren insgesamt eine Summe von ca. 700.000,00 DM verschwunden ist? Die bekannten Ausgaben einschließlich der Lebenshaltungskosten sind dabei bereits abgezogen.
Mir und meinem Mandanten ist kein mögliches Motiv für den Mord an Hrn. Gerstner bekannt außer Neid und Habgier. Hr. Jürgen Gerstner wurde nicht nur um das Erbe seines Vaters betrogen, sondern auch um alle Erträge aus diesem und aus seinem gesamten Erwerbsleben.
Als mein Mandant in meinem Beisein seine Aussage bei einem ehemaligen Mitglied der Soko Skelett Anfang Februar 2015 machte, sagte dieser Beamte zum Schluss: „Zu viele Infos, ich muss erst die Akte sichten. Das war ich nicht, das war der Kumpf, da hätten die Konten geprüft werden müssen“. Der Beamte machte den Eindruck, als sei er über die Versäumnisse seines Kollegen verärgert.
Warum ich den gleichen Beamten, der im Februar 2015 einen engagierten und interessierten Eindruck machte, nicht telefonisch erreichen konnte als Ursula Gölz plötzlich im Sterben lag, obwohl sie doch nur zum Zucker einstellen ins Krankenhaus sollte, ist unerklärlich. Warum ihm, laut eigener Aussage, alle meine Anrufe beim Geschäftszimmer der Mordkommission bei der Kripo in Heppenheim nicht ausgerichtet wurden, ist nicht bekannt. Warum dieses Geschäftszimmer zu Geschäftszeiten teilweise nicht besetzt war, ist auch nicht erklärbar. Das Geschäftszimmer, behauptete der Beamte, sei auf einer Schulung. Der Beamte meldete sich nachdem Ursula Gölz tot war und informierte mich, dass er im Urlaub gewesen sei.
Ursula Gölz war die letzte lebende Zeugin, die hätte bestätigen können, wer im Haus in der Eiterbacher Str. 7 in Siedelsbrunn war, als Hr. Gerstner ermordet wurde.
Warum derselbe Beamte der Kripo Heppenheim dann erst im Mai 2015 die Staatsanwaltschaft über die Aussage meines Mandanten informierte, erschließt sich mir nicht.
Hätte es nicht bereits ab Februar 2015 neue Ermittlungen zum Mordfall Jürgen Gerstner von Amts wegen geben müssen?
Die StA kennt die Fragen in meiner 1. Veröffentlichung, sie weiß, dass alle diese Fragen von den Mitgliedern der „Soko Skelett“ unter der Leitung des KOK Kumpf nie gestellt wurden und deshalb auch nie beantwortet wurden. Warum das so ist, weiß ich nicht. Es gibt weitere Fragen, die nie gestellt wurden, aber noch nicht veröffentlicht wurden. Professionellen Ermittlern würden möglicherweise zusätzliche Fragen einfallen, deren Beantwortung den oder die Mörder von Hrn. Gerstner auch heute noch überführen könnte(n).
Bedauerlicherweise hatte Hr. Gerstner keine Freunde bei Polizei und Staatsanwaltschaft, die sich in seinem Interesse dafür einsetzen konnten, dass alles dafür getan wurde/wird dass der Mord an ihm aufgeklärt werden konnte/wird.
Mein Mandant und ich bitten Sie zunächst zumindest um folgendes:
1. Bitte setzten Sie ein neues Ermittlerteam aus erfahrenen Mordermittlern ein, die von den Fehlern und Versäumnissen der Mitglieder der „Soko Skelett“ unbelastet sind.
2. Bitte veröffentlichen Sie eine Telefonnummer, unter der sich Zeugen direkt bei diesem Ermittlerteam melden können. Das ist sicherlich effizienter, als wenn dem Ermittlerteam nur schriftliche Aussagen von Zeugen weiter geleitet werden.
3. Bitte lassen Sie alle bereits im Jahr 2002 in der Eiterbacher Straße gesicherten Spuren auswerten.
4. Bitte lassen Sie das Auto von Hrn. Gerstner sicherstellen, es soll an einen Autohändler in Oberflockenbach verkauft worden sein. Ob sich heute noch Spuren sichern lassen könnten, die beweisen könnten, dass die fehlenden Leichenteile des Mordopfers mit seinem eigenen Auto transportiert wurden ist ungewiss, 2002 wäre das sicher möglich gewesen.
5. Bitte lassen Sie überprüfen, ob Personen bekannt sind, die ab Mitte der Achtziger Jahre bis 2001 öfter 4- oder 5-stellige Beträge bis in der Spitze 30.000 DM bei Banken oder Überweisungsbüros in 50 km Umkreis um Oberabtsteinach eingezahlt haben.
6.Üblicherweise gibt es ja bei Mordermittlungen auch Telefonüberwachungen. Bitte lassen Sie vorhandene Bänder dahingehend prüfen, ob Fr. Ursula Gölz nach dem Skelett Fund gegenüber Personen aus ihrem direkten persönlichen Umfeld einen Tatvorwurf ausgesprochen hat.
7. Bitte lassen Sie die zweimal von einem Zeugen gemeldete und von der Polizei aus Abtsteinach auch sicher gestellte Kleidung bei einem Parkplatz zwischen Oberliebersbach und Mörlenbach auf DNA Spuren von Jürgen Gerstner und weiteren Personen prüfen.
8. Bitte lassen Sie erfahrene Ermittler die Aussagen von beteiligten Personen aus dem Jahr 2002 auf offensichtliche, objektiv nachweisbare Falschbehauptungen überprüfen. Wie viele Gründe gibt es denn, bei Ermittlungen zu einem Mordfall die Unwahrheit zu sagen?
9. Bitte lassen Sie ermitteln, wer für Jürgen Gerstner eine Anwaltsrechnung im Jahr 1999 bezahlt hat und damit dafür gesorgt hat, dass seine Ermordung erst im Jahr 2002 entdeckt wurde.
10. Bitte lassen Sie die psychiatrischen Gutachten von Ursula Gölz prüfen und ebenso ihre langjährige Ärztin in Heppenheim befragen.
11. Bitte lassen Sie die Einkommenssituation von Personen, die in der Obergasse 25 und in der Eiterbacher Str. 7 ein und aus gegangen sind bis zurück ins Jahr 1985 prüfen und vergleichen sie sie mit möglicherweise vorhandenen hohen Verbindlichkeiten. Beides sollte anhand von Rentenkonten, Pensionskonten und dem Grundbuch auch heute noch möglich sein.
12. In den Jahren 1995 und 1996 hat sich ein junger Mann bei Notaren zweimal als Udo Gölz ausgegeben. So wurden unter anderem 150.000 DM unterschlagen. Einer der Notare hat testiert, dass er mit diesem vorgeblichen Udo Gölz persönlich bekannt sei. Dieser Notar wird sich zweifelsfrei auch heute noch erinnern können, wie er diesen vorgeblichen Udo Gölz kennengelernt hat und diesen auch noch identifizieren können. Bereits in seiner Aussage von Februar letzten Jahres bei der Kripo hat mein Mandant den Namen eines Mannes genannt, der möglicherweise anstatt seiner bei den Notaren war.
Bitte lassen Sie beide Notare von erfahrenen Ermittlern vernehmen. Dann dürfte eine Person ermittelt sein, die nachweislich an den Unterschlagungen zu Lasten von Ursula Gölz, Jürgen Gerstner und Udo Gölz beteiligt ist und damit auch ein Motiv für den Mord an Hrn. Gerstner hat. Ein Foto meines Mandanten aus der damaligen Zeit füge ich zum Zwecke der Veröffentlichung und Ermittlung des Täters bei.
Bisher geht mein Mandant davon aus, dass beide Notare genauso betrogen wurden, wie Ursula Gölz, Jürgen Gerstner und er selbst.
13. Bitte lassen Sie ermitteln, wer für die Unterschriftenfälschungen zu Lasten von Hrn. Gerstner und zu Lasten meines Mandanten verantwortlich ist.
14. Bitte lassen Sie ermitteln, wer sich um die Bankgeschäfte von Ursula Gölz nach der Ermordung von Hrn. Jürgen Gerstner gekümmert hat und für die weiteren Unterschlagungen verantwortlich ist.
15. Bitte veranlassen Sie neue Befragungen von Zeugen bzw. Tatverdächtigen, damit Widersprüche geklärt werden können.
16.Bitte lassen Sie ermitteln, ob Jürgen Gerstner zeitlich passend zu der von einer Bank betriebenen Zwangsversteigerung des Hauses in der Obergasse 25 vergiftet wurde.
17. Ich bitte um Sicherung und Erhebung evtl. vorhandener Telefonüberwachungsprotokolle aus dem Jahr 2002. Ebenso um Sicherung und Erhebung der Unterlagen des tatsächlichen Arbeitgebers von Jürgen Gerstner. Ebenso bitte ich um Sicherung und Erhebung der Zeugenaussagen in denen behauptet wird, Jürgen Gerstner sei noch im Oktober 1999 lebend in Siedelsbrunn gewesen. Außerdem bitte ich um Zusendung der Frontalaufnahme ohne Bart von Hrn. Gerstner.
18. Bitte leiten Sie die 24 seitige Aussage meines Mandanten an die Polizeistation Wald-Michelbach weiter. Die Aussage geht doch weit über Fakten zu Vermögensverhältnissen hinaus. Der Staatsanwaltschaft Darmstadt liegen Dokumente vor, die wesentliche Punkte bestätigen. Ein Abgleich der Ausweisfotos aus den Jahren 1995/1996 zwischen meinem Mandanten und einem potenziellen Betrüger dürfte doch auch dort möglich sein.
Bitte sorgen Sie dafür, dass die Mörder des Jürgen Gerstner endlich ermittelt und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden!
anzeige wegen Sachbeschädigung, Verschmutzung, schwerer Körperverletzung, rechtswidriger beabsichtigter Entmündigung und Freiheitsberaubung, sowei aus allen weiteren ermittlebaren Gründen
Erzwungene Strafanzeige gegen die Eheluete Elke und Wolfgang Emig, Nina Emig, deren (ehe)partner , der den Vornamen Mike tragne kann , gegen den Sohn der Eheluete Lukas, gege ndie Mutter des Wolfgang Margarete Emig. Alle soweit bislang bekanngt Gaderner Str. 79, gegen die Eheleute Helga und Norbert , Balmes, ;Johanna Wiegand, sowei deren (Ehe-)partner, der Jäger heioßen soll , alle gaderner str. 74a, gegen alle Meis daneben, gegen Dörsam, Gaderner Str. , und in Grasellenbach, in Löhrbach und in Sie., ggegen Fr. radke und hrn. Ruff gaderner Str. 71, gegen Schirbas, Gerlich/Gerlach/,A . Bsyl gaderner Str. 73, gegen eheleute Klein , Neubert und Knaubert Gaderner Str. 75, sowei alle dazugehörigen einshcließlich Kindern, gegen steiner gadedrner str. 78,egen Eisenhauer in Abtsteinach, und in Wald-Michelbach(mit Ortsteilen), gegen Beteiligten bei der gemeindeverwaltugn Wald-Michelbach und dem dortigen Ordnungsamt/Ordnungspolizei Falter(gegebenfalls mehrere ), zeug(alle beim Ordnungsamt 7Der Gemeindeverwaltugn de nEigenbetrieben), Hrn. Horn, Fr. Jöst, Fr. Berger, gegen Peter Kohl, gegen Keil Kocherbach(Landwirtschaft), gegen alle Bewohnerinnen der Häuser Gaderner Str. 73/71 und 75 ,den Mann mit breitem gesicht, cder den Lader mit Aufschrift JCB fährt und vermutlich über 45 Jahre alt ist und möglicherweise Türke, falsl das stimmt gehört der möglicherweise zu dem ehemaligen Efes7Dewmiredl, gegen alle dies ermöglichendne persone bei weiteren Ordnungsämtern, der Polizei Zb die PolizistInnen/en Fath, Anhölcher, die Partnerin des Anhölcher, Haas, Helfrich. Kessler, Arnold, Kreis, Kumpf(in der Gemeinde, in Hirschhorn, in Heppenheiem , in Bensheim) und alle weitewre Beauftragten der aufegführten Beschuldigten
wegen Sachbeschädigung, kaputt fahrens der Eifnahrt seit vielen Jahren, wegen umfahresn von frisch gepflanzten Bäumen und Pflanzen, wegen wegfahresn / stehlensvon Einfriedungen(Sandstein) und Verschmutzens der Einfahrt, und nihct begleichung gestellter Rechnungen alle , gegen de n Staatsanwalt/Oberstaatsanwalt Tietze-Kattke(Darmstadt wei ldieser ädies weiterhin ermöglicht, da dieser eine wichtioge Falschdarstellung des Anhölcher und dessen partnerin Fr. Bethke/Dehtke oder so ähjnlich nicht als grudn für deren Entlassung angeswhen hat, sondern ohne irgen einen beleg, deren beider Flaschaussage als akzeptiert darstellt, streafanzeieg deswegen auch wege nFreiheitsberaubung über Monate beim kreis Krankenhaus i nhepoenheim und bei Vitos in heppenheim, Diese Dethke, die angeblich(bitte emrittleln Sie diesw mit deiser Fath verwandt sein soll) und dieser Anhölche rhatten in der Gemeinde Wald_michelbach mich kontrolliert, alls ich mich mich auf dem Gehsteig in tag hellem Laternenlicht zu Fuss völlig legitim fortbewegte, dabei wurde ich aufgefordert meine Kapuze abzunehmen, damit diese bedien Polizisten das Ausweisfoto mit mir abgleiche nkonnten. Danach hab es die Falschbehauptungb , dass ich nachts . unbeleuchtet auf einer Bundesstrasse spaziere n gegangen sei. Das ist eine Lüge, deren Zustandekommen nnicht bekannt ist. Als ich rechtswidrig im September des vorangegangenen Jahres auf eigenem Grudn fest genommen wurde, war dies völlig unberechtigt. Die Unterstellung, ich sei davor hingefallen ist unwahr, allerdings kam dies möglicherweise dadurch zustande, dass ich Sport gemacht habe und mir vom Boden aus Schäden am Dach angesehen habe. Damit ist es natürlich auch falsch, dass ich eien Verletzung hatte, die durch einen angeblichen Sturz verursacht worden wäre. Durch die unberechtigte Festnahme und alles darauf folgende habe ich einen Schaden von über 40000 € ohne Ausfälle gewerblicher Erträge , der immer noch steigt.
Da alleBeaschuldigten mit der Polizei vor Ort über dienstlichess hinaus persönlich bekannt sind, werden Sei gebeten alle Ermittlungen nur von Ihrem Revier aus zu leiten und und auch meine Daten nicht an die Polizei vor Ort weiter zu geben, damir ansonsten schwere Nachteiel drohen.
Keine Haftung durch Fehler, die durchdie vernwendete Technik verursacht werden.
Fortsetzung der Vermißtenmeldung und der Strafanzeige
Strafanzeieg wegen Beihilfe zu Mor udn verscuht Mor in Huchenfeld und wegen aller Delikte in pforzheim und Hessen gege nFischer Eigentümer(in) von Agip/Eni Takstellen(PächterIn)
Fortsetzung der Vermißtenmeldung und der Strafanzeige
Soweit ich dies bislang in Erfahrung bringen konnte, sollen Hr. Thomas Lutz, "..." bei der Institution( sogenannte Vermietungsinstutution( die sogenannte Vermietungsinstutution in Pforzheim soll ihr das WG Zimmer vermieten, gegebefalls gemeinsam mit der Stadtverwaltung und der Budneswehr in Huchenfeld und eventuell der Pforzheiemr B. und g GmbH))und Hauptveranwtortlich mit Fr .Sarah Spohn, die dieser Frau in Pforzheim seit Jahren in Pforzheim ein Wg Zimnmer vermietet und massgeblich daran beteiligt ist, dass dieser Frau massive rechtswidrige Zwänge(zB Essens- und Schlafentzug, Bedrohung) auferlegt werden genmeinsam mit Boch (CDU ) , Hans Ulrich Rühlke(Stadtparlamnet und angeblich MAD Offizier wie Boch und dessen naher Verwandter bzw. Tochter bei der Pforzheiemr Bau und Grund GmbH dort, der stark übergewichtigen Fischer dort(Sekretärin, Anteilseignerin und eveb tuell weiteres), die mit Elsässer und mit Kohl verwandt ist ebenfalls weiterhin beteiligt ist an dem rechtswidrigen Vorgehen , tatbeteiligt über die Bundeswehr sidn darüber hinaus das Stadtoberhaupt Peter Boch (CDU), dieser ist in diese mKontext mehrfach selbst udn mit Verwandten aufgetreten , Fr. Hartig(vormals Neumann , Bücherei und auch dort zuständig für Statd Pforzheim und und Huchenfeld(Stadtteil von Pforzheim), Renner Thomas(?)(Stadtparlament Pfrozheim CDU. und Rühlke (s.o.ebenfalls STadtparlament Pfrozheim und führendes FDp Mitglied). Die Strafanzeieg richte sich gege ndie folgenden auch wegen Beihilfe zum Mor. an hrn. gers. udn seiner Mutter vor allmne gegen Fischer Löhrbach, FisCher Gemeindeverwaltung Wald-Michelbach und dessen MitbewohnerInnen, sowie die Ehefrau und Tochter des Fischer(Polizist) in Löhrbach SAndra geb. Gunkel, ehemals Lichetnbklingerstr. 34, deer nTKinder, gegen dere nSChwester Claudia Busse(?) , geb. Gunkle ebebfalls ehemals Lichtenklingerstr. 34, sowei derenEhemann (Busse) und deren Tochter, sowie die auch dort/danebn ansässge Fr. Busse(die ältere, angebli h eien geborene Roth, sowei dere nTochter, die vermeintlich Judith heißt. Und gegen dier Eltern dieser Fr. Sandra geb. Gunkel udn Fr. Claudia geb. Gunkel, die in der Lichtenklingerstr. 34 wohnen oder dort zumindest gemeldet sind. Wegen Tatbeteiligung an de nenstrepchenden Delinkten
Bitte ermittlen Sie schnellstesn den Aufenthaltsort dieeser Frau, die soweit erfahren in der Pfrozheimer Norfdstadt wohnen soll, und zwar angeblich in einemr der Häuser in der Berthold Strasse enzweder amgeblich in der Bertholdstrasse 17, möglicherweise Hinterhaus, und/oder(wegen Umzugs) in der mHau an der Einmündung Bertholdstrasse in die Wittelsbacherstrt.. , dass vermutlich die Hausnummer 40 trägt. Die sogenannte Vermietungsinstutution und die Bundeswerh /Stadtverwaltung sind
Von:
An:
Betreff: Strafanzeige
Datum: 03.12.2025
An die Polizei in Bochum
Bitte prüfen , wo die beschriebene Frau(2017 eher unterdruschnittlich groß. dunkle Haare und Augen, Dauerwelle), Trug immer Hosen im weiteren Verlauf dunkle(Schwarze (stoff)hosen einmal aber auch weisse Hosen. heute wohnt und bitte ermöglichen Sie, wenn diese Frau das möchte einmal ein persönliches Zusammentreffen, wenn diese Frau es frei entscheiden kann , es darf und es möchte.
Strafanzeige gegen Fr. Kraus(die sich zumindest in der Vergangenheit mit einem Künstlernamen getarnt hatte, weil diese mögl. in Drogne und Zwangsprostitutionsdelikte verstrickt ist), dere nPartner der auffälige Tätowierungen trug oder auch heute nocht trägt möglicherweise mit der Verwnadt/verschwägter ist oder mit einer beziehung /ehe führt, bei jungen Talente/young talents(neuere Bezeichnung) , das ghegört merh oder minder heimlich zu liwell,, dem Friseurgeschäft Westliche Karl-Friedrich-Str. 53A · 75172 Pforzheim , wegen bedrohung, der (jungen ) frau dere nvorname mit Sa beginnt und die zB im jahr 2017 Ihre Ausbildung zur Friseurin in diesem Geschäft gemacht hat und von der kraus, dem töeierten, BochCDu Chef der Stadtverwaltung von Pfrozheim( und weiteren (Emig) ,Thomas Lutz, die Kunzmann bei der Sadtverwaltung, de nKunzmann bei der Ig Metall, Eberhardt dort , Spohn, davon abgehalten wurde und wird mit mir wieder persönlich zusammen zu treffen, diese wute im jahr 2017 offensichtlich wer ich bin und auch was ich erreiche nwill, in diesem wurde ich von anderen Mädchen ohne Grudn miserabel behandelt, von einer stark übergewichtigen mit übergroßer oberweite zuvor unangenehm am kopf angefat, eine andere wahrscheinlich mit italienischen oder arabischen wurzeln hat mit einem Rasierartigen gegenstand die hat im nacken aufgerieben, die chefin kraus hat dies vermutlich beauftragt, gemeinsam mit dem tätowierten, der Cehf der Stadtverwaltung Pforzheim(CDU) ist in der Stadt in dem Kontext selbst aufgetreten, strafanzeieg gegnen de nwahrscheinlichen Verwnadten udn alle seine Vorgesetzten Hrn. Kraus Alexander Kraus
Polizeipräsidium Offenburg
Zentrale Ermittlungen – Online
Teamleitung Arbeitsbereich Online
Anschrift:
Polizeirevier Lahr
Friedrichstraße 17
E-Mail:
da dieser jeglicher Ermittlungen für diese (junge) Frau verhindert hat udn vermutlich über dieKraus tatbeteiligt ist. Soweit erfahren, soll der tätowierte auf betreiben der kraus udn Boch s diese (Frau) zumindest fest geohrfeigt haben, dass sie wahrscheinlich zu boden ging und dann verscuht haben sie im Schritt festzuhalten und sie zu vergewaltigen, soweit erfahren konnte sie fliehen und mußte , da sie keien alternative hatte ihre ausbildung dort weiterführen, dieser Kraus verweigert ermittlungen, wohl wissend dass ein perönliches der Frau mit mir, wenn sie das möchet ihr sehr hilft. soweit erfahren soll sie von der stadtverwaltung rechtswidrig bürgegrld vorenthalten bekommen und nur wenig gesundes essen habne dürfebn, daran soll angeblich ein Zug der Bundeswehr(Huchenfeld) und ihre Wohnungsgberin insbesondere Thomas Beteiligt sein. Thomas Lutz vertuscht diese gerade kürlich wideder ddruch eine überweigend mit steuergeldern bezahlten medienkampagne, die von der Stadt /Bundeswehr bezahlt wird. Darin wird diese Wohnungsgeberin von rechte nteuer dafür bezahlten medienvertretern sachlich falsch beworben u mdas Schciksal dieser (jungen) frau zu vertuschen. Bitte ermitteln Sie ohen Umschweife, wo diese Frau in Pfrozheim gerade wohnt, Boch, die Spohn, dieser Thomas Lutz wissen dass, ebenso ist es anhand weiterer Daten leicht ermittlebar, da diese (junge) Frau im Herbst /Winter 2017(in richtung des Jahres 2018) ihren achtzehnten Geburtstag hatte udn /oder zu der Zeit ihre nPkw Führerschein machte also die pfrüfung ablegte oder mit den Schulungen/Fahrstunden für den Führerschein angefangen hat. es ist davon auszugehen, dass sie diesen Fürherschein auch erhielt, Angeblich soll es so sein, dass diese Frau rechtswidrig zum abschluss eines Dienstvertrages mit der Wohnungsgeberin bzw. der bzw der Bundeswehr gezwungen inde mihr essen, trinke und schlaf vorenthalten worden ist, soweit erfahren, Mittlerwiele soll sie (mehfach) diesen "kleinen "Dienstveertrag eigentlich rechtswirksam gekündigt habne udn sol lwider im auftrag Boch, Kraus und diese sThoams lutz , der (heimlich verwnadt ist) mit Emig s, Förster, Forster udn Gehrhard Sauer, die alle an der Zwangsprostitution minderjähriger frauen und erzwungener Drogeneinnahme partizipieren sollen und auch an Erpressung, Schutzgelderpressung und Mor, zB in diesem Land aber auch unweit (ca. 50km von Helsinki entfernt), Eseen, Trinken durch die Verweigerugn der Bearbeitugn ihres längst mehrfach gestellte nBürgegrldantrages vorsätzlich verweigert werden und dazu soll beabsichtigt sein, dass ihr von Rewe, wird zB von Lutz/Merz/MÜller belifert zumindest ungeniesbares untergeschoben werden soll
Eilt ! Vermisstenmeldung und Strafanzeige
Vermisst wird eine Frau on Pforzheim, die im Jahr 2017 sicher gerade dabei war ihre Ausbildung zur Friseurin bei dem Geschäft junge Talente in der Westlichen Karl Friedrich Strasse in Pforzheim. Die Frau hat dunkle Haare und Augen. Sie war zu der tZeit eher unterdurhschnittlich groß, ist aber im weiteren Zeitverlauf vielleicht noch gewachsen. Soweit erfahren hat diese Frau zwischen August 2017 und Ende Dezember 2017 entweder bereits ihren 18 Geburtstag gehabt und ihren Führerschein erhalten oder sie in de mZeitfenster erst angefangen ihre nFührerschein zu machen. Bereits bei der erste nBegnung im Jahr 2017 hat sie älter gewirkt, als sie es war, wenn diese spätere Information so stimmt.Die Frau hatte ganz am Anfang als ich mal in diese mGeschäft war eine Äußerung gemacht, die sschwierig einzuordnen gewesen ist aber vermutlich nett gemeint gewesen ist. Wie üblich habe ich dort ihr und den anderen ein kleines oder gar kein Trinkgeld beim Bezahlen gegeben. Bei einem deutlich späteren Besuch dort hat diese Frau
Zwischenzeitlich sidn zudem unterwegs diese "Sicherheitsstiefel" aufgebrochen, das heißt von außen sichtbar mit großer Öffnung, werden aber weiterhin unterwegs weiter getragen, damit es jeder sieht. Bisher gibt es von dem portal, das genauso inbakzeptabel ist, wie die beiden bekannten us Portale keinen Ersatz.
Die Zustellung der neuen Ware erfolgte bei der Post am 10.10. bereist am 3.11. waren die Stiefel auch erkennbar innen defekt.
verkürzt
Sehr geehrte Damen und Herren,
kürzlich habe ich bei Ihnen Arbeitsstiefel der Norm S3 bestellt und bezahlt, diese sind bereits innen Defekt und außen unansehnlich. Zwar arbeite ich viel, aber nach so kurzer Zeit ist das völlig inakzeptabel und damit bin ich nicht einverstanden. Siehe
Mit freundlichen Grüßen
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